Padelbälle sehen aus wie Tennisbälle – sind aber anders. Druck, Geschwindigkeit und Haltbarkeit entscheiden über dein Spielgefühl. Dieser Ratgeber erklärt, worauf du achten solltest und wann ein Ball ausgetauscht gehört.
Optisch fast gleich, technisch verschieden: Der Padelball hat einen etwas geringeren Innendruck und ist minimal kleiner als ein Tennisball. Das sorgt für das typische, etwas langsamere und kontrolliertere Padel-Spiel. Mit echten Tennisbällen springt der Ball zu stark – greif also zu echten Padelbällen.
Wenn der Ball spürbar weniger springt, sich weich anfühlt oder der Filz abgenutzt ist. Für Training reicht er dann noch – fürs Punktspiel lieber tauschen.
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Für Padel gehören echte Padelbälle auf den Court – Tennisbälle springen zu stark. Frische Druckbälle fürs Punktspiel, etwas ältere fürs Training. Passend dazu: unser Padelschläger-Ratgeber und die Padelschuh-Kaufberatung.