Padel ist ein Sport aus schnellen Antritten, Stopps und seitlichen Bewegungen – oft auf Sand-bedecktem Kunstrasen. Der falsche Schuh rutscht oder setzt sich zu. Dieser Ratgeber zeigt, worauf du beim Padelschuh wirklich achten solltest.
Kurz: ja. Padel wird meist auf Kunstrasen mit Quarzsand gespielt. Ein normaler Hallen- oder Laufschuh hat dafür das falsche Profil – er rutscht bei seitlichen Bewegungen oder setzt sich mit Sand zu. Padelschuhe sind speziell auf diesen Untergrund und die typischen Stop-and-go-Bewegungen ausgelegt.
Im Zweifel ist die Fischgrätensohle die sicherste Allround-Wahl – sie funktioniert auf den allermeisten Padel-Courts in Deutschland gut.
Die vielen Stopps und Richtungswechsel belasten Gelenke und Sprunggelenk. Achte auf:
Padelschuhe sollten fester sitzen als Laufschuhe – der Fuß darf bei Sprints und Stopps nicht im Schuh rutschen. Vorne etwa eine Daumenbreite Platz lassen. Am besten nachmittags anprobieren, wenn die Füße leicht angeschwollen sind, mit deinen Sportsocken.
Fischgrätensohle, gute Dämpfung und stabiler Mittelfuß – Modelle von Bullpadel, Asics, adidas oder Head.
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Herren-Padelschuhe auf Amazon ansehenLeichtere, schmaler geschnittene Modelle mit gleichem Grip-Konzept – speziell für den Damenfuß.
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Damen-Padelschuhe auf Amazon ansehenEin Tennis-Sandplatzschuh hat ebenfalls eine Fischgrätensohle und funktioniert im Notfall auf Padel-Courts. Echte Padelschuhe sind aber seitlich stabiler auf den kurzen, ruckartigen Bewegungen. Tägliche Schnäppchen findest du in unserem Padel-Kanal.
Der wichtigste Faktor beim Padelschuh ist die Sohle: Fischgräten für die meisten Sand-Kunstrasen-Plätze. Dazu gute Dämpfung, Seitenstabilität und eine feste, aber nicht drückende Passform. Den passenden Schläger findest du in unserem Padelschläger-Ratgeber.