Padel ist schnell gelernt und macht sofort Spaß – gerade weil die Wände das Spiel verzeihender machen. Hier die wichtigsten Regeln in einfachen Worten, damit du direkt aufschlagen kannst.
Padel wird fast immer im Doppel gespielt – zwei gegen zwei auf einem von Glaswänden und Gittern umschlossenen Platz (10 × 20 m). Anders als beim Tennis sind die Wände Teil des Spiels: Der Ball darf nach dem Bodenkontakt von der eigenen Wand abprallen und zurückgespielt werden.
Gezählt wird wie beim Tennis: 15, 30, 40, Spiel; bei 40:40 spielt man Einstand und braucht zwei Punkte Vorsprung zum Spielgewinn. Ein Satz geht bis 6 gewonnene Spiele (mit zwei Spielen Vorsprung), meist auf zwei Gewinnsätze.
Der größte Unterschied zum Tennis: Lass den Ball ruhig von der Glaswand zurückkommen und spiel ihn dann. Das wirkt anfangs ungewohnt, macht Padel aber so zugänglich – verlorene Bälle sind oft noch zu retten.
Nicht viel: einen Padelschläger, Padelbälle und Schuhe mit passender Sohle. Welcher Schläger zu dir passt, erklärt unser Einsteiger-Ratgeber; den richtigen Schuh findest du in der Padelschuh-Beratung.
Schläger + Bälle im Set – ideal für den ersten Platzbesuch.
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Padel-Sets auf Amazon ansehenPadel ist in 10 Minuten erklärt: Doppel, Aufschlag von unten, Tennis-Zählweise, Wände mitspielen. Am besten einfach ausprobieren – nach der ersten Stunde hast du den Dreh raus.